Diabetikervereinigung Heilbronn

gemeinsam sind wir stark!

Immer wieder gibt es schöne Aktivitäten:


Grillfest

Zum ersten Mal feierte die Diabetiker-Vereinigung Heilbronn ihr Grillfest bei den Gartenfreunden Rasenäcker in Böckingen und alle waren zufrieden, ja sogar begeistert. Das Schleppen und Aufstellen der Tische und Bänke entfiel, die Bierbänke hatten sogar Rückenlehnen, wer wollte konnte  ein Sitzkissen bekommen, die Getränke wurden durch freundliche Helfer ausgegeben und Grillmeister Heinz Poege hatte gleich einen geschickten Platz für seinen Grill gefunden. Die Tische zierten behäkelte Einmachgläser mit Teelichtern – und alles war überdacht und deshalb bestens geeignet für das wechselhafte Wetter. Würste und Steaks schmeckten wieder lecker, die mitgebrachten Salate gingen weg, wie warme Semmeln, und auch die selbstgebackenen Kuchen fanden danach noch genügend Abnehmer. Die Gastfreundlichkeit der Gartenfreunde machte es leicht, sich für das nächste Jahr gleich auf einen neuen Termin festzulegen. Damit sich alle schon einmal vorfreuen können: Das Grillfest 2018 soll am 21. Juli  stattfinden. Vorfreude ist doch die schönste Freude! ES



Auf den Spuren Martin Luthers

Nach Thüringen und Sachsen-Anhalt führte die Reise der Diabetiker-Vereinigung Heilbronn unter der bewährten Leitung von Hans-Jürgen Staas in diesem Jahr. Das bedeutete Eintauchen in die Geschichte und die Beweggründe Martin Luthers, der vor 500 Jahren die Reformation durch seinen Thesenanschlag an der Schlosskirche in Wittenberg auslöste. Erste Station war die Wartburg, wo Luther als Junker Jörg im Herbst 1521, gebannt von Vatikan und Kaiser das Neue Testament aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzte. In Eisenach fanden auch Elisabeth von Thüringen und Johann Sebastian Bach (Geburtsort) Erwähnung. Weiterfahrt und Übernachtung in Halle verkürzten am nächsten Tag die Anreise nach Wittenberg und so tauchte man am nächsten Morgen ein in die Welt Luthers in Wittenberg um 1517 im 360° Panorama. Ein Mittagessen mit Gerichten aus dieser Zeit und der Stadtrundgang in Wittenberg, wo Luther seit 1508 lebte, zeigte die Schlosskirche, den Cranachhof, die Stadtkirche, das Melanchthonhaus und das Lutherhaus. Müde Gelaufene genossen die Bimmelbahnfahrt mit Herrn Käthe und das Konzert in der Schlosskirche. Am 3. Tag gab es in Eisleben auf dem Lutherweg vom Geburtshaus bis zum Sterbehaus eine Zusammenfassung des bisher Gehörten, ehe auf dem Heimweg noch ein Halt in Erfurt erfolgte.ES



Wandern im Stadtwald

Trotz angesagten Regens machten sich wanderfreudige Diabetiker und Angehörige der Diabetiker-Vereinigung Heilbronn, die nicht von Erkältungen oder anderem Unbill betroffen waren, vom Trappensee auf, wanderten durch das noch immer idyllische Köpfertal am Köpfersee vorbei zur Köpferanlage, wo die krankheitshalber zur Wanderführerin erkorene Vorsitzende des Vereins, Elisabeth Staas, die Köpfersage zum Besten gab, ehe man den Aufstieg zum Schweinsbergweg in Angriff nahm. Jetzt ging es an der Jägersruheiche vorbei zur Aussichtshütte bei der Ludwigsschanze, von wo sich ein schöner Ausblick über Heilbronn bot. Zwischen Wald und Weinbergen führte der Weg zurück in die Niederungen zum Licht-Luft-Bad unweit des  Köpfertals. Dort wurden die Wanderer schon von den   gesundheitsgeschädigten Nichtwanderern erwartet. Petrus hatte ein Einsehen, denn der angesagte Regen setzte erst ein, als sich die Gruppe schon auf dem Heimweg befand. ES


Adventskaffee bei den Diabetikern

Einen ganz gemütlichen Nachmittag verbrachten 50 Mitglieder der Diabetiker-Vereinigung Stadt- und Landkreis Heilbronn am zweiten Adventssonntag in der GenussWerkstatt im Mehrgenerationenhaus. Die Vorsitzende Elisabeth Staas gab einen Rückblick über die Ereignisse und Vorträge im fast verflossenen Jahr und stellte das rechtzeitig fertig gewordene neue Programm für das Jahr 2017 vor, das wieder viele interessante Vorträge, Wanderungen und einen Ausflug "Auf Luthers Spuren" enthält. Wöchentliche Bewegungsangebote bei Gymnastik und Nordic Walking runden das Angebot ab. Niemand sollte die sozialen Aspekte einer Selbsthilfegruppe unterschätzen, wo man einfach mit seiner Erkrankung teilnehmen kann, ohne etwas verschleiern zu müssen und man außerdem im Laufe eines Jahres viele wertvolle Tipps bekommen kann. Die neuen Programme liegen ab Anfang 2017 in allen Apotheken aus - falls nicht sichtbar, sollte man bei Interesse danach fragen. Die Diabetiker genossen Kaffee und Kuchen und beschlossen, dafür das Abendessen spärlicher ausfallen zu lassen, immer mit Blick auf möglichst gute Blutzuckerwerte und das Gewicht. Ein kleines adventliches Singen, eine Geschichte von einem unfreiwilligen Nikolaus und viele Gespräche rundeten das Beisammensein ab. ES







Wandern von Tripsdrill nach Sylt

Die Wanderfreunde   der Diabetiker-Vereinigung Heilbronn wollten diese interessante Wanderung nicht verpassen und machten sich bei schönstem   Herbstwetter zusammen mit Hans-Jürgen Staas vom Parkplatz am Wildpark in Tripsdrill auf, um durch den wenig herbstlich gefärbten Wald, am alten jüdischen Friedhof und am Stutendenkmal vorbei nach Freudental zu gelangen. Dort war „Gosch Sylt“ das Ziel der Gruppe. Leckere Fischspezialitäten brachten die verbrauchte Energie sofort zurück und gut gestärkt begab man sich bei anhaltend strahlendem Sonnenschein auf den Rückweg nach Tripsdrill, wo sich die Gruppe zufrieden über die zurückgelegte Wegstrecke, im Nu auflöste. ES


Jubiläumsausfahrt in den Nordschwarzwald

  Zum 30-jährigem Bestehen der Diabetiker-Vereinigung Stadt- und Landkreis Heilbronn e.V. unternahmen interessierte Mitglieder unter der Leitung von Hans-Jürgen Staas eine Ausfahrt ins Waldachtal, wo in Lützenhardt eine kleine Wanderung im Wellnesswald auf dem Programm stand. Nichtwanderer besichtigten in dieser Zeit die Wallfahrtskirche in Heiligenbronn  und hatten Gelegenheit zu einem Plausch in gemütlicher Runde im Café Brünz. Das Mittagessen erwartete die Gruppe in der historischen Mönchhof Sägemühle von 1435 in Vesperweiler, wo Uwe Schittenhelm und seine ehemalige Verlobte Claudia die Gruppe flott bewirteten und Uwe bei einer Führung alles Wichtige über die Geschichte der Mühle erfahren ließ, wobei er auch Kritik an der Politik übte, da diese Energiequelle zu wenig genützt und auch noch schlecht entlohnt werde. Nach so viel geistiger Auseinandersetzung und einem Spaziergang auf dem Krabbenweg waren sämtliche Körperzellen aufnahmebereit für die fürstlichen Kuchenstücke im hochherrschaftlichen Ambiente des Schlosscafés in Sulz-Glatt, wo jeder seine Gelüste nach eigenem Gusto zufriedenstellen konnte. Eine muntere Reisegruppe trat dann den Rückweg nach Heilbronn an, erfreulicherweise ohne jeden Stau am Stuttgarter Kreuz, so dass dem Resümee "Ein schöner Tag" nichts im Weg stand.ES



Heißes Grillfest mit Abkühlung


Auch in diesem Jahr erwartete die Mitglieder der Diabetiker-Vereinigung Heilbronn heißes Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit zum Grillfest im Seniorengarten am Wartberg. Nach dem Aufstellen der Tische und Bänke, dem Befestigen der Tischdecken, dem Schmücken mit Kerzen und Servietten, trafen auch schon die ersten Besucher mit Kaffee und Kuchen ein und kamen gerade richtig, um die Blutzuckerwerte der Helfer wieder in normale Bereiche zu heben. Beim Sitzen und Plaudern waren die Temperaturen auch weniger schweißtreibend. Der einzige, der dann noch schwitzte, war Grillmeister Heinz, der anschließend in bewährter Manier leckere Würste und saftige Steaks auf den Grill legte. Die mitgebrachten Salate ergänzten das Gegrillte zu einer leckeren Mahlzeit. Dann blieb genug Zeit, die verschiedenen Ausblicke auf Heilbronn zu genießen oder sich in kleinen Gruppen an schattigen Plätzchen auszutauschen. Manch sorgenvoller Blick streifte auch immer wieder den Himmel und viele ergriffen vor dem heraufziehenden Gewitter rechtzeitig die Flucht, während andere auch dieses Schauspiel noch aus der ersten Reihe miterleben wollten und überdachte Sitzplätze und den Garten erst bei nachlassendem Regen räumten. ES




Diabetiker im Siebengebirge, in Bonn und Köln


Mehrere Highlights hatte sich Hans-Jürgen Staas für die Diabetiker-Vereinigung Heilbronn ausgedacht, verstärkt durch reiselustige Mitglieder des Kneipp Vereins. Nach einem Rundgang in Linz ging es per Schiff nach Königswinter. Die Drachenbahn brachte alle auf den Drachenfels, wo gute Sicht einen weiten Ausblick ins Rheintal gewährte. Nach der Besichtigung von Schloss Drachenburg war es Zeit für den Hotelbezug in der Bonner Innenstadt. Am nächsten Morgen geb es bei einer  Stadtführung Erstaunliches in Bonn zu entdecken, dann entführte der Bus die ganze Gruppe auf den Petersberg. Leider öffnete gerade zu dieser Zeit Petrus seine Schleusen und dicke Regenwolken verhinderten immer wieder die Sicht ins Tal. Am dritten Tag stand Köln auf dem Programm. Bei der Stadtführung war noch alles recht ruhig, aber als sich dann die Sonne zeigte, gab es für Kölner und die Touristen kein Halten mehr. Menschenmassen gestalteten es schwierig, ohne Verluste vom Domplatz zum Schokolademuseum zu gelangen. Dort konnte man sehen, wie sehr die Technik auch in die Schokoladenproduktion Einzug gehalten hat Der  leckere Duft vom Schokoladebrunnen verführte zum Kosten und Kaufen und nach dem Wiedersehen mit dem „Sarotti-Mohr“ ging es zurück nach Heilbronn. ES



Wandern im Jagsttal

 

Der heiße Draht von Wanderführer Hans-Jürgen Staas zu Petrus war diesmal unterbrochen und so regnete es bei der Wanderung der Diabetiker-Vereinigung Stadt- und Landkreis Heilbronn fast fortwährend. Aber unverzagt machten sich die Wanderfreudigen in Herbolzheim auf den Weg hinauf in den Lindachwald zur Fliegereiche. wo im September 1943 ein 20-jähriger Flugzeugpilot mit seiner Nachtjagdmaschine abstürzte. Er war über Mannheim angeschossen worden, konnte den Absturz über Herbolzheim aber gerade noch verhindern. Zur Erinnerung hat Herbolzheim dort eine Gedänkstätte errichtet, wo Metallsplitter des Fliegers noch in der Eiche stecken


Das Käppele, eine schöne Waldkapelle, war die nächste Station, ehe man auf dem Kreuzweg weiter Richtung Neudenau wanderte. Dort fand die Gruppe freundliche Aufnahme in der Zunftherberge "Zum Falken". Alle wurden gut verköstigt und nebenher trocknete nasse Kleidung. Danach ging es entlang der Jagst zurück zum Ausgangspunkt. Bei schönem Wetter wären sicher auch die vielen blühenden Bäume mehr ins Auge gefallen und bewundert worden. ES



Adventskaffee

  

Ein volles Haus gab es auch dieses Jahr wieder beim Adventskaffee der Diabetiker-Vereinigung Heilbronn im Mehrgenerationenhaus. Gut gelaunt, vielleicht auch wegen des strahlenden Sonnenscheins vor der Tür, genossen die Anwesenden Kaffee und Kuchen und lauschten dem Rückblick, mit dem die Vorsitzende Elisabeth Staas das fast vergangene Jahr Revue passieren ließ.





Bilder von verschiedenen Ereignissen rundeten die Erinnerungen ab. Beim Ausblick auf das Programm des Jahres 2016, welches neben dem 30jährigen Bestehen der Vereinigung am 2. September auch den 12. Diabetikertag in Heilbronn am 24. September mit sich bringt, wurde klar, dass es zusammen mit den monatlichen Vorträgen genügend Anregungen für interessierte Diabetiker und ihre Angehörigen enthält. Die Programme liegen bereits in den Apotheken des Stadt- und Landkreises und bei manchen Ärzten aus.

Der Nikolaus brachte noch eine kleine Überraschung und am Ende stimmten sogar einige sangesfreudige Diabetiker Advents- und Weihnachtslieder an, wie es sich für eine gelungene Feier gehört. ES




Grillfest im Seniorengarten

Obwohl die Temperaturen wieder eine Herausforderung an jeden Teilnehmer darstellten, ließen es sich die Mitglieder der Diabetiker-Vereinigung nicht nehmen und kamen recht zahlreich zum jährlichen Grillfest im Seniorengarten unter dem Wartberg. Mit vereinten Kräften wurden Tische und Bänke aufgestellt, Tischdecken befestigt, Servietten und Kerzen verteilt und schon bald saßen alle bei Kaffee und mitgebrachten, leckeren Kuchen oder kühlen Getränken und jeder suchte nach dem kühlsten Platz auf dem Gelände, so dass die Vorsitzende Elisabeth Staas ihre Ansprache mehrmals halten musste, um auch alle Anwesenden zu erreichen.


Wie immer waren nach angemessener Zeit, die Grillwürste und Steaks, die Grillmeister Heinz Poege in bewährter Art zubereitete, zusammen mit einer großen Anzahl von Salaten für viele die bessere Art, den Hunger zu stillen




und nachdem die größte Hitze überstanden war,


konnte man den Abend in der lauen Luft mit Blick auf das Lichtermeer Heilbronns nur noch genießen. ES



Barockstadt Fulda und die Rhön

Einen zweitägigen Ausflug nach Fulda und in die Rhön unternahm die Diabetiker-Vereinigung Heilbronn.  Dass Fulda seit 1752 Fürstbistum war, fällt an der großzügigen Bauweise auf. Der Dom als  bedeutendste Barockkirche Hessens mit dem Bonifatiusgrab und dem großen Domplatz ist noch immer Ziel von Wallfahrten. Gleich nebenan liegt die romanische Michaelskirche. Das Stadtschloss mit schön angelegten Gärten, die Adelspalais, die Orangerie und weitere sehenswerte Bauwerke bilden das Barockviertel. In der Altstadt findet man liebevoll  restaurierte Fachwerkhäuser (Altes Rathaus), Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung und versteckte Plätze und Innenhöfe. Nach dem Mittagessen in der Wiesenmühle, mit dem größten Mühlrad Europas, war Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Am 2. Tag machte die Wasserkuppe ihrem Namen alle Ehre, sie präsentierte sich kalt, nass und ohne Aussicht. Bischofsheim wies mit vielen Skulpturen und Schnitzereien auf die Tradition der Holzschnitzerei in dieser Gegend hin. Das Mittagessen im Rhönhäuschen bot nicht nur für den Magen, sondern auch für das Auge etwas. Nachdem auch der Kreuzberg nur Nässe und Kälte zu bieten hatte, zeigte sich Bad Kissingen mit dem blühenden Rosengarten und den vielen Cafés zum Abschluss sehr einladend.ES



Auf nach Schwäbisch Gmünd

Eine Fahrt zum Heilpflanzengarten von Weleda in Schwäbisch Gmünd unternahm die Diabetiker-Vereinigung  Heilbronn. Bei zunächst etwas verhangenem Himmel und kühlem Wind wurde die Gruppe vor dem Erlebniszentrum mit Apfelsaft, versetzt mit Birkenelixier begrüßt, ehe Gästeführer Sonne bei einem Blick durch die Sichtfenster der Tinkturenherstellung die nötigen kurzen Wege von der Pflanze zum Pflanzenextrakt erklärte. Beim Rundgang konnte nur ein Teil der 160 verschiedenen Heilpflanzen, die auf 20 Hektar hier wachsen, besichtigt werden und über deren Wirkkraft erfahren, aber jeder konnte die anthroposophische Einstellung sehen und genießen: Immer wieder luden kleine Seen mit Ruhebänken zum Verweilen und Betrachten ein, eine biologische Schilfkläranlage klärt das Brauchwasser der Gärtnerei durch Pflanzen und Pflanzenmaterial, beim Kompost riecht es würzig und aromatisch und Felder, Beete, Gewächshäuser, Insektenhotels und die Schilfkläranlage bilden eine gewachsene und sich ergänzende Einheit. Beim Gang über die Felder wurde auch klar, woher all die Pflanzen kommen, die zur Herstellung der Cremes, Lotions etc. nötig sind, die im Weleda-Shop gekauft werden konnten. Anschließend erkundeten alle auf eigene Faust die reizvollen Ecken, Plätze und Kirchen der alten Stauferstadt. ES

 








Unsere Frühjahrswanderung in Bildern:


vom Eschenauer Paradies hatte man wunderbare Ausblicke in die "Schwäbische Toskana" 

 ein Absacker musste auch sein um die Magennerven aufs Mittagessen vorzubereiten

die Umrundung des Breitenauer Sees war als Abbau der BE gedacht





Nach unserer Veranstaltung "Senioren im Straßenverkehr" hat sich eine Gruppe unserer
Diabetikervereinigung zu einem Sicherheitstraining angemeldet.
Die Ergebnisse waren alle sehr zufriedenstellend:



Zuerst kam die Fahrt, und dann die Besprechung: